Sprachreise nach Schull / IRLAND 2017

Avatar of Bettina Weimann Bettina Weimann - 02. Juli 2017 - Erasmus+ Mobilitäten

1. Tag - Donnerstag, 25.05.2017

Die Sachen sind gepackt und ich benötige 20 kg, denn der Sommer in Irland hat sicher einige Überraschungen parat. Der Flug von Berlin nach Dublin dauert ca. 2h und ist völlig unkompliziert. Auch findet man sich am Flughafen in Dublin leicht und schnell zurecht, so dass ich auch den vorher gebuchten Bus nach Cork auf dem Bussteig einfach finde und mich bis Cork bequem fahren lasse.

Am späten Nachmittag komme ich in Cork in meiner Unterkunft an und somit eigentlich auch am Start meiner Reise, denn Cork ist die Hauptstadt von Westcork, wo ich nun die nächsten 2,5 Wochen verbringen werde. Abends möchte ich gleich ins irische Leben eintauchen und spaziere gemütlich durch die Stadt und kehre in einem empfohlenen Pub mit irischer Live-Musik zum Abendessen ein.

2. Tag - Freitag, 26.05.2017

Morgens geht es gleich per Taxi zum Flughafen Cork, wo ich meinen Mietwagen abhole und mich in den Linksverkehr stürze. Die Straßen sind schmal und kurvenreich, also ein Paradies für passionierte Autofahrer.

Ich möchte heute den Ring of Kerry abfahren und erster Halt ist somit das Ross Castle. Da sehr schönes Wetter ist, möchte ich auch den kleinen Rundweg des Torc Wasserfalls wandern und lege eine spätes Mittagspause beim Ladies View ein. Diese Stationen sind leider erst der Anfang des begehrten Ring of Kerry’s, so dass ich mich nun sputen muss. Am Ende der Halbinsel überrascht mich jedoch der Nebel, so dass ich von der tollen Aussicht und Natur nicht viel sehen kann. Den Ring of Kerry sollte man von der Fahrtzeit nicht unterschätzen und benötigt sicher circa 5h Fahrzeit, wenn man den Ring in Ruhe abfahren möchte.

Abends komme ich somit erst bei meiner neuen Unterkunft auf der Nachbarinsel Dingle an und lasse den Tag in einem empfohlenen Fischrestaurant ausklingen. Die Einheimischen sind sehr freundlich und der irische Akzent ist gar nicht so schwer zu verstehen, wie ich dachte.

3. Tag - Samstag, 27.05.2017

Nach dem gestrigen Autofahrtag möchte ich heute lieber den Tag auf der Halbinsel Dingle verbringen und buche für nachmittags spontan einen Ausritt und fahre am Vormittag zur Halbinselspitze für einen schönen Naturspaziergang. Ein kleiner Strand in der Nähe lädt bei dem Wetter auch für erste Sandberührungen ein, doch zum Baden ist es zu kalt.

Nachmittags bin ich auf dem Reiterhof und der zweistündige Ausritt führt mich zum Meer und durch ein kleines Berggelände in der Umgebung. Ein Gebiet auf einem Pferd zu erkunden, ist immer wieder eine tolle Erfahrung und meine persönliche Empfehlung, denn man nimmt die Natur viel intensiver wahr.

Auch diesen Tag möchte ich mit einem Abendessen im Pub beenden, wo ich wieder in den Genuss von irischer Musik und der irischen Unbeschwertheit komme – Irland gefällt mir!

4. Tag - Sonntag, 28.05.2017

Heute heißt es schon Abschied von der Halbinsel Dingle nehmen, da ich mittags am Flughafen Cork meinen Mietwagen tauschen und dann zu meinem Weiterbildungsort Schull fahren muss. Das Wetter ist ohnehin wechselhaft und somit gut zum Auto fahren.

Ich komme, wie geplant gegen 16 Uhr im kleinen Örtchen Schull und bei meiner Gastfamilie an. Mein Zimmer ist sehr schön und hat einen traumhaften Blick über die Hafenbucht von Schull. Ich freue mich auf die nächsten zwei Wochen mit Sprachunterricht und die neuen Eindrücke, die mich hier erwarten.

5. Tag - Montag, 29.05.2017

Ich frühstücke mit Mary, meiner Gastmutter und bin pünktlich gegen 9 Uhr in der Sprachschule Atlantic S.E. A.L. zur Einführung. Die Lehrer, Mitarbeiter und Studenten der Schule sind sehr nett und der Sprachunterricht gut strukturiert. Der erste Block mit Lehrerin Dawn ist 9:30 – 11:00 Uhr und der zweite Block mit Vic ist 11:30-13:30 Uhr. Zwischendrin ist eine kleine Snackpause, wo selbstgemachte und immer leckere Snacks von Valerie gereicht werden und alle für einen Austausch zusammen kommen.

Nachmittags schließe ich mich dem Ausflug zum Three Castle Head an und genieße die neue Halbinsel mit erneut toller Natur. Die Farbkontraste von Irland mit dem rauen, blauen Meer, den grauen Felsen, grünen Weiden, niedlichen weißen Schafen und blauem Himmel gespickt von Schäfchenwolken kommen besonders am Ende mit Sonnenschein zur imposanten Geltung.

6. Tag - Dienstag, 30.05.2017

Der Unterricht am Vormittag ist wieder sehr gut und fordert Yvonne, Christine und mich. Hinterher benötigen wir frische Luft und spazieren am Meer entlang. Die beiden müssen jedoch wieder zurück, so dass ich allein weiter bis zum toll gelegenen Friedhof gehe und das Planetarium entdecken kann.

Auch an der kleinen, aber feinen Bibliothek komme ich vorbei und beherzige den Tipp von Lehrerin Dawn. Ich werde somit Mitglied des irischen Bibliothekverbundes und leihe mir ein englisches Buch zum Lesen aus, um während meines Aufenthaltes komplett in die englische Sprache einzutauchen. Auf dem Weg nach Hause komme ich an einem weit verbreiteten Charity-Shop vorbei und kaufe mir zur maximalen Weiterbildung noch sechs englische Bücher für Deutschland.

Abends wird es endlich Zeit die Pubszene von Schull kennenzulernen und so treffe mich mit dem einheimischen Danny. Die besten Englischübungen sind praktische Unterhaltungen mit Locals und diese sind in Irland unkompliziert und sehr unterhaltsam.

7. Tag - Mittwoch, 31.05.2017

Das wechselhafte und warm anfühlende Wetter habe ich wohl falsch interpretiert und wache mit Halsschmerzen auf. Der Unterricht vergeht immer wie im Flug und nachmittags fahre ich beim Ausflug zur Gartenlandschaft „Ines Beg“ mit. Dieser lädt zum Spazieren, leckerem Kuchen und Erkunden der verschieden verträumten Gartenbereiche ein.

Ein ruhiger Abend zu Hause mit Urlaubsplanungen und den täglichen Hausaufgaben soll meinen Körper vor einer Erkältung schützen.

8. Tag - Donnerstag, 01.06.2017

Am nächsten Tag geht es mir wieder besser und ich beginne in Englisch zu träumen, was für mich ein guter Schritt für eine fremde Sprachwahrnehmung ist. Heute ist wieder ein sehr verregneter Tag, was das perfekte Urlaubswetter mit Unterrichtseinheiten für mich ist.

Leider regnet es jedoch den ganzen Tag, so dass die kleine Umgebungstour mit Danny darunter leidet. Mir werden dennoch das orangene „Kilcoe Castle“, die „12th Arch Bridge“ in Ballydehob, die „Mill Galery“, der „Alter Stone Wedge Tomb“ und das „Dunmanns Castle“ gezeigt. Die Iren sind sehr stolz auf ihr Land und mit ihrer aufgeschlossenen Art zeigen sie einem das Gebiet sehr gern, wenn man den Zugang zu ihnen gefunden hat. Zudem fällt mir täglich auf, dass die Einwohner unheimlich begabt im SmalTalk sind und das Hauptthema ist und bleibt das Wetter.

Nach dem Abendessen treffe ich mich mit meinen Mitstudenten in dem ältesten Pub von Schull, denn eine Mitstreiterin verlässt und bereits diese Woche und so genießen wir den letzten gemeinsamen Abend.

9. Tag - Freitag, 02.06.2017

Der neue Tag begrüßt mich mit strahlendem Sonnenschein und so reden alle über das unglaublich schöne Wetter – das ist wirklich das Thema Nr. 1 und so nehmen wir es auch im Unterricht durch. Freitags ist auch eine Art Wochenwiederholung als Test, was sehr an frühere Schulzeiten erinnert, doch einen sehr guten Lerneffekt hat.

Am Nachmittag möchte ich jedoch das Wetter nutzen und fahre mit meinem Mietwagen an das Halbinselende Mizen Head und schaue mir die angepriesene „Signal Station“ an. Die Farben dieser tollen Natur sind einfach unglaublich, wenn die Sonne scheint und so nehme ich mir die Zeit diese raue Felsenlandschaft zu genießen und schaue mich in Ruhe hier um. In dem Museum erfährt man viel über regionale Flora und Fauna sowie über die frühere Nutzung der Signal Station.

Jedoch holt mich am Abend doch die Erkältung ein und ich husche zeitnah ins Bett.

10. Tag - Samstag, 03.06.2017

Das Wetter scheint wechselhaft und mir geht es nicht gut mit meiner Erkältung, dennoch möchte ich mein einziges Wochenende hier nutzen. Somit starten Yvonne und ich um 10 Uhr zu unserem Ausflug die Beara-Halbinsel zu erkunden.

Wir halten an einem buddhistischen Tempel, wo wir eine entspannte Kaffeepause im Cafè mit Meerblick machen und fahren bis zum Ende der Halbinsel, wo mich die Natur wieder einmal bei Sonnenschein beeindruckt. Die Farbkontraste in der wenig bewohnten Gegend sind ein tolles Fotomotiv und der richtige Ort etwas Zeit zu verbummeln. Das letzte Ende Dursey Sound mit der Seilbahn zur benachbarten Insel ist sehenswert und bietet einen schönen Rundwanderweg. Einen interessanten Abschluss bietet das Örtchen Eyeries, was für die bunten Häuser bekannt ist.

Gegen 18 Uhr sind wir wieder zurück und nun muss ich mich nach der vielen Fahrerei dringend ausruhen und schlafen.

11. Tag - Sonntag, 04.06.2017

Der Schlaf tut gut und so starte ich in Ruhe in den Tag. Heute ist der wöchentliche Country Market in Schull und ich schaue mir mit Freunden den kleinen regionalen Bauernmarkt an und genieße entspannt einen Kaffee. Die Zeit in Irland scheint langsamer zu vergehen, da sich die Menschen noch Zeit nehmen und sich nicht von Hektik scheuchen lassen. Anschließend fahren wir noch auf den Hausberg von Schull, dem Mt. Gabriel und genießen die Aussicht.

Abends ist endlich mal Live-Musik im Pub, was ich natürlich nicht verpassen möchte und aufgrund der Seltenheit ist der Pub sehr voll. Doch die Einheimischen sind wieder sehr entspannt, gut gelaunt und immer mal für einen kleinen Schwatz zu haben. Langsam kennt man aus dem kleinen Ort das ein oder andere Gesicht – ein schönes Gefühl.

12. Tag - Montag, 05.06.2017

Für die zweite Woche sind wir nun im Unterricht fünf statt drei Personen, was die Lern-Intensität schmälert. Wir lernen jedoch immer sehr interessanten Themengebiete für mich kennen und bearbeiten weiterhin fast täglich verschiede Redewendungen.

Das Wetter ist wieder sehr regnerisch und so fahre ich nach der Schule mit Yvonne in den benachbarten Ort Crookheaven, wo wir eine typische Seafood Showder zum Mittag essen. Wir spazieren noch etwas durch das verschlafene Örtchen, kommen mit einem einheimischen Juwelier ins Gespräch und gehen noch auf dem nahegelegenen Brow Head spazieren, wo Szenen für Star Wars gedreht wurden.

13. Tag - Dienstag, 06.06.2017

Heute ist wieder schönes Wetter und das muss ich am Nachmittag unbedingt nutzen. Rafael entscheidet sich mich bei der zweistündigen Wanderung auf der Nachbar-Halbinsel „Sheeps Head“ zu begleiten und es ist wirklich schön, sehr naturbelassen und erinnert mich an Neuseeland. Delphine oder Wale sehen wir bei der küstennahen Strecke nicht, doch allein die Unterhaltung während dieses Ausfluges bereichert meinen englischen Sprachschatz  wieder sehr. Zum Abschluss gönnen wir uns noch ein Bier in einem empfohlenen Pub mit Meerblick.

Abends zu Hause wieder angekommen wechselt das Wetter zu Regen und soll auch in den nächsten Tagen wechselhaft bleiben. In Irland muss man schnell sowie spontan sein und das gute Wetter einfach nutzen!

14. Tag - Mittwoch, 07.06.2017

Das Wetter bleibt wirklich sehr wechselhaft und ungemütlich, doch in der ATLANTIC SCHOOL herrscht immer gute Stimmung und ein reger Austausch. Ich fühle mich hier sehr wohl und kann diese Einrichtung nur empfehlen.

Am Nachmittag helfe ich meiner Gastmutter beim Zubereiten des Nationalgerichtes „Irish Stew“, was ich mir auf meine letzten Tage gewünscht habe. Es ist eine Art deftiger Eintopf mit Lammfleisch und bietet die ideale Grundlage für unseren heutigen Pubabend in Ballydehop.

Dort spielt unsere Lehrerin Dawn mit ihrer Band und die hier selteneren Gelegenheiten zur irischen Live-Musik möchte ich unbedingt nutzen. Es wird ein sehr schöner Abend mit allen Mitstudenten.

15. Tag - Donnerstag, 08.06.2017

Nur noch zwei Tage in Schull – wie schnell doch die Zeit vergeht und ich möchte gar nicht an den Abschied denken. Ich nutze noch die letzten Möglichkeiten in der Schule und möchte eigentlich nachmittags in Ruhe spazieren gehen.

Das wechselhafte Wetter überrascht mich jedoch und lässt meine Pläne ändern. Ich entscheide mich somit für das typische irische Zusammenkommen im Pub und bin erstaunt, wie schnell man ungeplant 7h in dem eigentlichen Wohnzimmer der Einheimischen verbringt und wie viele tolle Gespräche mit eigentlich unbekannten Menschen zustande kommen – ich werde Irland sehr vermissen!

16. Tag - Freitag, 09.06.2017

Am Freitag wird wieder die Woche mit einem kleinen mündlichen Test abgefragt und am Ende bekommen wieder alle das Zertifikat und Einschätzung von der Schule, die heute den letzten Tag dabei sind. So bin ich dieses Mal dabei und verabschiede mich noch mit kleinen regionalen Mitbringseln aus Magdeburg.

Der geplante Spaziergang von gestern wird heute mit Yvonne nachgeholt, wir essen mit Danny in ein empfohlenes Fish & Chip Lokal am Hafen und fahren am Abend noch zu einem Treffen der Schule mit leckerem Abendessen. So sind alle noch einmal zusammen, doch ich möchte mich auch noch von den Einheimischen verabschieden und gehe zum letzten, ruhigeren und typisch irischem Abschied noch einmal mit Yvonne in den Pub.

17. Tag - Samstag, 10.06.2017

Ich starte bereits 6:30 Uhr und die Kleinstadt scheint noch zu schlummern. Die Abreise aus dem liebgewonnen Schull fällt mir sehr schwer.

Ich  muss mich jedoch beeilen und den Mietwagen am Flughafen Cork abgeben, damit ich in Cork den gebuchten Bus zur Whisky-Destille in Midleton bekomme. Dort habe ich mich für die Führung und auch für die anschließende professionelle Whisky-Probe angemeldet. Dieser Ausflug ist sehr zu empfehlen und ein wichtiger Bestandteil von Irland neben dem GUINNESS.

Nachmittags fahre ich wieder mit dem Bus bequem vom Cork nach Dublin. Nach dem ruhigeren Treiben in Schull wirkt die eher übersichtliche Hauptstadt auf mich sehr laut und überfüllt, einen kleinen Stadtspaziergang lasse ich mir dennoch nicht nehmen.

18. Tag - Sonntag, 11.06.2017

Beim Frühstück lerne ich in meiner Unterkunft ein neuseeländisches Paar kennen und wir unterhalten uns ausgieblig – es ist sehr schön offene und freundliche Menschen von der ganzen Welt auf Reisen kennenzulernen und in der Lage zu sein sich auf Englisch angenehm zu unterhalten. Dann geht es jedoch zeitnah zum Flughafen und ich sitze schneller als gedacht wieder im Flieger nach Berlin.

Fazit

Eine wirklich schöne Zeit in einem tollen Land mit wundervollen und aufgeschlossenen Menschen geht zu Ende.

Die Sprachschule "Atlantic School of English and Active Leisure" kann ich sehr empfehlen. Die Mitarbeiter sind sehr engagiert und die kleinen Gruppen am Vormittag ermöglichen eine intensive Sprachvermittlung. Der Sprachunterricht ist sehr vielfältig mit Sprech-, Lese- und Schreibübungen mit kreativem oder grammatikalischem Hintergrund. Besonders die Vermittlung englischer Redewendungungen unterschiedlichester Themengebiete (Wetter, Angst, Reisen, Musik, Gefühle)  habe ich sehr geschätzt. Diese werden in der englischen Sprache sehr oft genutzt und sind schwer selbst zu erlernen. "To get itchy feets - juckige Füße zu bekommen, wenn man wieder auf Reisen gehen möchte" oder "To shake like a leaf - Wie ein Blatt zu zittern, aber nur wenn man Angst hat und nicht, wenn einem kalt ist" bedarf gewisse Erklärungen, damit man solche Anwendungen gut versteht und verinnerlicht. Auch die regelmäßige Kontrolle von Hausaufgaben oder des Erlernten sind gut angewandte Methoden, um das Wissen der Sprachstudenten besser zu festigen. Die angebotenen Einzelstunden am Nachmittag oder gar fachspezifische Kurse, wie Business English, können genutzt werden und ermöglichen individuellere Lernerfolge.

Ich bin ebenfalls sehr froh, dass ich mich für den kleinen Ort Schull entschieden habe, um vor allem besseren Kontakt zu den Einheimischen zu erlangen und mit vielen Unterhaltungen meine Sprachkenntnisse zu verbessern und wieder praktisch einzusetzen.

Außerdem habe ich die 5 Halbinseln in meiner Region kennengelernt, die schöne Natur und Farbenpracht boten und für mich das wirkliche Irland darstellen. Irland, ich habe dich in mein Herz geschlossen und nehme keinen Abschied, sondern sage:

BIS BALD, WIR SEHEN UNS WIEDER!

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