Brushing up my English in Malta

Avatar of Sabine Nürnberg Sabine Nürnberg - 15. Juli 2019 - Erasmus+ Mobilitäten

Sonntag 28.Juli

Angekommen in der Gastfamilie zeigte uns die Gastmutter unser Zimmer und erklärte uns kurz die Gegebenheiten in der stattlichen Wohnung.Der wichtigste Gegenstand in meinem Zimmer ist ein Ventilator, hurra, bei 35 Grad Außentemperaturen, ein unverzichtbares Muss. Ein weiteres Hurra, unsere Gastwohnung liegt mitten im Zentrum von Valletta und nur 10 Minuten von der Sprachschule entfernt.Das tröstet uns für die Tatsache, dass unsere Gastmutter nicht viel Zeit für uns hat und Hund und Katze auch auf dem Tisch sitzen dürfen. Es folgt der erste Abendspaziergang und das Staunen über die Faszination der historischen Altstadt Valletta, der Engländer würde sagen – breathtaking. Die Freude idt groß, hier darf ich nun zwei Wochen die Sprachschule besuchen. Danke , liebe EU für das Erasmus Programm und danke, dass die EU Gelder sinnvoll genutzt wurden um die Magie dieser Stadt zu bewahren.

Montag 29.Juli

Nach einer etwas nüchternen Begrüßung und der Zuteilung zu den Gruppen freue ich mich doch sehr auf die fröhlichen Menschen aus verschieden Ländern und verschieden Alters, die alle aus dem gleichen Grunde hier sind, nämlich ihre Englischkenntnisse zu verbessern. Unser Lehrer, Matt, kommt aus England und hat schon in verschieden Ländern als Lehrer gearbeitet.Natürlich erfolgt in den ersten Stunden das Thema – Intoduction - mit Hilfe eines Balles und mit einem Spiel- Look Back.. Beide Methoden sind mir vertraut, aber ich erfahre die Quelle für ein Buch mit viele didaktischen Hinweisen,welches ich mir am Abend gleich bestelle. In unserer Gruppe verfügen alle Teilnehmer über gute kommunikative Fähigkeiten aber erst mal ist es doch schwierig, unsere Japanerin , Mami, zu verstehen, wenn sie englisch spricht. Nun weiß ich auch, dass Jennifer aus Venezuela kommt, Gaden aus der Schweiz, und Daniela aus Tschechien.Daniela unterrichtet wie ich englisch und bei Jennifer und Gaden stellt sich raus, dass sie für den gleiche Globalplayer arbeiten nur an unterschiedlichen Standorten der Welt.Interessante, lebhafte Gespräche prägen den Vormittag die meine interkulturelle Kompetenz schon prägen. Maria, unsere Lehrerin für Kommunikation kommt aus Malta und hat Sinn für Humor. Auch hier steht das Motto, neue Menschen kennen lernen und ihre Traditionen verstehen, im Vordergrund.

Dienstag 30. Juli

Der Tag beginnt mit unsere Lehrerin Nicole und tanzend stellen wir unsere Nachbarin vor.Es macht Sinn, da die englische Sprache sehr rhythmisch ist und so empfinden wir die Satzmelodie sehr intensiv. Nicole liebt Salsa und ist „full of life“ und hat brillante, methodische Ideen. Wie hat ein Ereignis in deinem Leben dein Leben veränder? steht auf meinem Zettel. Neue Vokabeln und kommunikative Fähigkeiten sind hier gefordert.So kommt es zu guten, anspruchsvollen Gesprächen und der Vormittag vergeht wie im Fluge. An die Nachmittagshitze von 40 Grad müssen wir uns erst gewöhnen aber trotzdem habe wir uns für die City Tour eingetragen, um etwas über die Geschichte Vallettas zu erfahren. Der St . John Orden, die Ritte des St . Johns Orden, eine militärischer Orden, haben die Insel Malta seit Jahrhunderten geprägt . Der Order setzt sich für die Verbreitung des römischen katholische Glauben auf der Insel ein und errichtet Krankenhäuser, die allerdings nur den Männern zugänglich waren. Die Insel war immer wieder Ziel verschiedener Eroberer, die den Baustil der Stadt entspre stark geprägt haben. Ins Auge fallen den Besuchern die wunderschönen Balkone, auch Galleria genannt, oder die „pregnant windows“. Sie zeugen von der Besatzung der Araber. Zeugen der britischen Kolonialzeit findet man überall, sei es der Präsidentenpalast oder die unzähligen roten Briefkästen oder Telefonboxen. 40 Millionen Euro hat ein Italiener gespendet und ein neues Parlament bauen lassen und einen wunderschönen Brunnen. Im Pflaster des Bodens des einheimischen Sandsteins sind Fossilienreste zu bewundern. Einfach magisch diese Atmosphäre in dieser Stadt. Wir sind beeindruckt und runden den Tag mit einem Glas Aperol ab - cheers.

Mittwoch 31.Juli

„ Modern Manners „ ist das Thema der heutigen Stunden und wir stellen fest, obwohl wir aus verschiedenen Kulturkreisen kommen, haben wir in unserem Medienverhalten die gleichen Gemeinsamkeiten. Wir alle sind uns einig, dass wir auf diese moderne Form der Kommunikation nicht verzichten wollen. Aber wir stimmen auch darin überein , dass wir auf die lebendigen Gespräche mir lebendigen Menschen nicht verzichten wollen. Jennifer, die Venezolanerin, strahlt uns mit ihrem lateinamerikanischen Charme an und wir fühlen, was gemeint ist. Diese besondere Stimmung möchte ich zu mir nach Hause in meinem Unterricht mitnehmen. Am Nachmittag wurde eine Zusatzstunde zur Aussprache angeboten, die ich natürlich nutze. Jetzt habe ich eine nützliche App „ Sound“ mehr auf dem Handy, die ich auch für meinen Unterricht nutzen möchte.

Donnerstag 1.August

„A Cultural Shock „ ist das Thema des heutigen Tages. Im Seminar finden wir schnell heraus, dass die Menschen durch die kulturellen Besonderheiten ihrer Herkunftsländer stark geprägt sind. Mami, die junge Japanerin in der Gruppe, redet sehr wenig und sehr leise. Die Höflichkeit der Japaner gebietet ihr , sich zurück zu nehmen. Jennifer, unsere Venezianerin, sprüht über vor Temperament und berichtet jedes Detail aus ihrer Kindheit. So diskutieren wir unterschiedliche Verhaltensweisen unterschiedlicher Kulturen im Zug, im Restaurant,und in den Beziehungen von Mann und Frau. Jennifer würde ihre Mutter nie beim Vornahmen nennen, wie mein Sohn es tut. In ihrer Kultur verbietet ihr das der Respekt vor den Eltern. Und ich bin einmal mehr wieder froh, in Europa zu leben, wo sich Mann und Frau die Arbeit im Haushalt teilen. Das ist in Japan nicht der Fall. Mit vielen neuen Erkenntnissen verlasse ich den Klassenraum. Am Nachmittag besuchen wir den Barraka Garden und haben ein langes , intensives Gespräch mit dem Besitzer des Kiosks, einem gebürtigen Malteser.er . Er ist stolz und glücklich hier zu leben und dank der Mitgliedschaft in der EU und einem jungen Premierminister boomt die Wirtschaft in Malta. Schon seine Eltern hatten diesen Kiosk gepachtet und nun ernährt er die ganze Familie. Er selbst arbeitet nur in der Form im Kiosk, dass er die Arbeiten überwacht. 

Freitag 2.August

Ich liebe es Songs im Unterricht zu verwenden . Lieder motivieren die Lernenden, sie bereichern die Lexik und die Grammatik wird nicht als langweilig wahrgenommen. So freue ich mich, dass Paula, unsere Lehrerin heute den Song „ You can get it , if you really want“ mit uns durchgenommen hat. Gap filling als Methode ist mir bekannt, aber das Lied passt gut zur Einheit „Failture and Success“. Am liebsten würde ich aufstehen und tanzen. Beim Thema „ Travel und Holidays „ hat uns Jennifer erzählt wie sie in Kostarika von einem Skorpion gestochen wurde . Nein danke, auf so ein Erlebnis kann ich gerne verzichten. Da wir in der Innenstadt Vallettas wohnen können wir die in der Sommerzeit zur Vielzahl gestalteten Fiestas hautnah erleben. Die Stadt ist farbenfroh geschmückt. An diesem Wochenende wird der Heilige Dominikus mit Prozessionszug und Blasmusik geehrt. St. Dominikus, mit seinen Attributen des Kreuzes, Rosenkranzes, Buch und Weltkugel, Lilien, einem Stern und einer Katze am Fuße sitzend gilt als Gründer des Dominikaner Ordens. Selbst um Mitternacht begleiten viele Einheimische mit kleinen Kindern den Festumzug. Es herrscht eine fröhliche Stimmung in der Stadt und bunte Papierschnipsel werde zu Massen von den Balkonen geworfen. Für mich ist neben der freudigen Stimmung auch klar, wieder mal eine Nacht mit wenig Schlaf weil es wieder mal zu laut und viel zu warm ist.

Wochenende 3. und 4. August

Das Wochenende nutzten wir um mit unseren, aus Syrien kommenden, englisch sprechenden Freunden, Valletta zu erkunden.Wieder zogen die Festzüge zu Ehren des Heiligen St. Dominikus durch die Stadt .Religiöse Symbole wurden von kirchlichen Würdenträgern durch die Stadt getragen und wir beobachteten das farbenfrohe Treiben und genossen die Atmosphäre. Unsere syrischen Freunde berichteten uns, dass ihre Heimatstadt Damaskus aus architektonischer Sicht vergleichbar mit Valletta ist. Die engen Gassen, die prachtvollen Balkone erinnerten sie an ihre Heimatstadt. So stießen wir mit eine kühlen Getränk darauf an, die schöne Stadt Damaskus alle gemeinsam einmal besuchen zu können. In der ersten Woche lebten wir im Zentrum Vallettas bei einer Gastfamilie und am Sonntag zogen wir nach Sliema um, einem andern Stadtteil von Valletta. Die Gastfreundschaft unserer Gastfamilie hielt sich in Grenzen . Sie waren freundlich, aber ich hätte mir mehr Zeit für gute Gespräche und gemeinsame Essenszeiten gewünscht .Dass die Malteser Hunde und Katzen lieben, wussten wir, und so haben wir den Hund Rosi und die beiden Katzen so akzeptiert, wie sie waren. Aber als Rosi knurrend vor meinem Bett lag, war mir doch etwas mulmig. Aber der Gastvater rette mich und Rosi musste mein Zimmer verlassen. Obwohl wir uns in der Gastfamilie nicht unwohl gefühlt hatten, waren wir nicht traurig die immer warme und nachts sehr laute Wohnung zu verlassen und sagten auch Rosi Ade. Sliema, liegt am anderen Ende der Stadt und wir mussten die Fähre nehmen um unser neues Appartement zu erreichen. Das Appartement ist nicht weit von der schönen Strandpromenade aus der Kolonialzeit entfernt und hier herrschte Urlaubsstimmung. Die neue Wohnung hat eine Klimaanlage, hurra.

Montag 5.August

Der Tag beginnt mit dem morgendlichen Spaziergang entlang der Strandpromenade und dem Übersetzen der Fähre nach Valletta. Fünf Teilnehmer meiner Volkshochschulgruppe sind inzwischen auch eingetroffen und für sie ist es der erste Aufenthalt in einer Sprachschule. Natürlich sind sie aufgeregt . Wir haben uns vorgenommen, auch in der Freizeit englisch miteinander zu sprechen. Für mich beginnt der Tag in der Schule auch überraschend. Wir haben weder einen Lehrer noch eine Raum. Die Lehrerin, der wir dann zugeordnet werden bekommt eine Schreck und wir auch. Ich erlebe die langweiligste Englischstunde , die ich je in meinem Leben erlebt habe. Aus einer in der vergangenen Woche lebhaft diskutierenden Klasse entwickelt sich eine schweigende Masse. Alles, was ein Lehrer falsch machen kann, habe ich in dieser Stunde erlebt. Für mich steht fest, dass ich den Rest der Woche nicht mit dieser Lehrerin verbringen möchte. Für mich steht auch fest, ich wechsele die Gruppe, was sich in der Umsetzung als nicht so einfach herausstellt. Dafür ist es toll zu erleben, wie fröhlich meine Mitstreiter den ersten Tag in ihren Gruppen erlebt haben und wie stolz sie sind mit ihren, in den Kursen erworbenen Englischkenntnissen, nun kommunizieren zu können.

Dienstag 6.August

Meine neue Gruppe stellt sich als kommunikativ und fröhlich heraus. Richard ist ein lebhafter Lehrer und hier fühle ich mich gleich wohl. Auch Gaden, ohne dass wir es abgesprochen hatten, hat die Gruppe gewechselt. Richard, unser Lehrer ist Engländer und hat wegen dem bevorstehenden Brexit , England mit seinem Partner verlassen. Als Homosexueller befürchtet er Einschränkungen seiner Lebensweise unter der neuen Regierung. Ich erlebe das erste Mal in meinem Leben, dass sich jemand so freimütig zu seine sexuellen Orientierung bekennt und merke doch, dass ich in einem kleine Dorf aufgewachsen bin. Als Unterrichtseinheit wird an diesem Tag das Leben auf dem Lande und in der Stadt verglichen. Wir habe glücklicherweise viel Gelegenheit zu kommunizieren werden aber trotz meiner Bitte, wenig korrigiert. Unser Lehrer lobt und motiviert in brillierter Weise , aber ich möchte auch meine Fehler wissen und komme hier nicht so voran. Am Nachmittag besuchen wir die Veranstaltung a „Malties Experience „- ein 3 D Film über die Geschichte Maltas mit anschießender Besichtigung der Krankenhäuser, die durch den St. John Orden gegründet wurden. Über Jahrhunderte kamen die Besatzer immer über das Wasser und wollten die Insel erobern und den Maltesern ihre Lebensweise und Religionen aufzwingen. Mir war auch nicht klar, welchen grausamen Luftangriffen die maltesische Bevölkerung während des zweiten Weltkrieges ausgesetzt war. Die Bilder der Zerstörung bleiben mir im Gedächtnis und wieder einmal wurde mir bewusst, dass dieser Teil der deutschen Geschichte immer wieder Scham in uns auslösen wird. Heute sind die Malteser stolz , Teil der Europäischen Gemeinschaft zu sein.

Mittwoch 7.August

Heute stehen Hörverstehens Übungen und Aussprache auf dem Plan und die phonetische Umschrift wird nochmals intensiv geübt. Sicher immer wieder nützlich gerade beim Erarbeiten unbekannter Wörter. Ja und ich habe die“ Sound“ App nun auf meinem Handy und die werde ich im Unterricht auf jeden Fall verwenden. Später werden die Verlaufsformen de Gegenwand nochmals gegenüber gestellt und geübt. Nicht gerade eine Herausforderung, aber durchaus nützlich. Für den Nachmittag haben wir uns der Medina Tour angeschlossen. Medina ist die alte Hauptstadt Maltas Die Römer umgaben die Stadt mit einer Festungsmauer, die bis zum heutigen Tag zum größten Teil noch erhalten ist. Darauf begründet sich auch der Name der Stadt Medina, von Mauern umgeben. Auch die Johanniter, die sich mit Beginn des 16 Jahrhunderts auf Malta niederließen, diente die Stadt zuerst als Hausstadt. Diese und weiter interessante historische Fakten erfahren wir im feinsten Englisch vorgetragen von unsere Reiseleiterin. Ich freue mich wieder einmal, dass mein Wortschatz inzwischen so weitläufig ist, dass ich den Erläuterungen mühelos folgen kann.

Donnerstag 8.August

Heute lesen wir die Geschichte von Ron und Liz, die sich beide entschließen, das hektische London zu verlassen und in die idyllische waliser Land schafft umzuziehen. Warum scheitert Liz und warum hält Ron seine Entscheidung für gelungen? Gleichzeitig werden wir mit einigen phrasel verbs vertraut gemacht, die ich schon kannte, aber lange nicht angewendet haben. Die lebhaften Diskussionen in der Gruppe und im Block runden den Unterrichtstag ab. Am Nachmittag steht der Besuch des Präsidentenpalastes ( englisch Garnd Palast) auf meinem Plan. Möchte ich doch meine Lexik im Bereich historischer Begriffe und mein Hörverstehen schulen. Die ausgeliehen Headphones sind eine ideale Hilfe, um mein Vorhaben zu realisieren. Hier kommt mir die Idee so eine Museumsführung mit den Teilnehmern meines Fortgeschrittenen Kurses auch einmal in englischer Sprache durchzuführen. Der Präsidentenpalast gilt auch heute noch als Regierungssitz des amtierenden Präsidenten und ich bin froh, dass heute keine Regierungsgäste zu empfangen sind und er als Museum zugänglich ist.

Freitag 9.August

Die 14 Tage sind schnell vergangen und der Tag beginnt mit Salven Schüsse und Feuerwerk. Die Malteser lieben Feuerwerke ob am Tag oder am Abend. Besorgt fragen wir uns, welche Unsummen an Geld hier in die Luft gepulvert werden und was das mit unsere Umwelt macht. Aber Umweltthemen stehen heute nicht auf dem Unterrichtsplan sonder „DIY and repairs“ ist das Thema des Tages. Da ich kein DIY Typ bin, muss ich mich motivieren den Diskussionen das nötige Interesse entgegnen zu bringen. Mir wird wieder einmal bewusst, wie wichtig Motivation und Personen relevante Themen im Unterrichtsprozess sind. Die handwerklich interessierten Männer laufen zu Höchstform auf und ich frage mich, ob ich die unterschiedlichen Handwerkzeuge wirklich alle kennen muss? Lebendig wurde die Diskussion dann wieder als wir solche lebenspraktischen Situationen diskutiert haben, was wir tun müssen wenn wir Rotwein auf eine weiße Hose verschütten oder dir der Absatz deine Schuhes abbricht. Uns wird bei der Diskussion gar nicht bewusst wie viele Hilfsverben wir hier verwenden und so wird deren Stellung und Bedeutung nochmals systematisiert. Grammatik als Hilfsfunkion, immer gebunden an Kontext gebundenen Aufgaben, ja so will ich es auch in meinem Unterricht machen. Gestärkt mit guten neuen Erkenntnissen und Erkenntnissen, in der ich mich bestätigt finde, verlasse ich die „Easy Languge School“ in Malta. Der größte Gewinn besteht für mich immer darin Menschen anderer europäischer Länder zu treffen, mit ihnen zu kommuniziere , von ihren Lebensgewohnheiten zu lernen und diese guten Gespräche im Herzen zu bewahren und den Inhalt der Gespräche mit den Teilnehmern meiner Kurse zu teilen. Danke Erasmus , ich habe viel gelernt, gelacht und nachgedacht und meine Blick für das Ganze erweitern können. Froh und glücklich kehre ich in meine kleine Stadt zurück und werde meinen Unterricht mit neuen Erkenntnissen und frischem Wind beleben.

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